Welche Tools können Sie für mehr Entspannung im Alltag anwenden?

Wenn Sie einem anspruchsvollen Job nachgehen und Ihnen nicht viel Zeit für sich selbst bleibt, dann dürfen Sie erst mal reflektieren, ob dies noch zu Ihnen passt. Eine größere Veränderung kann unter Umständen etwas länger dauern, deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie mit kleinen Tools bereits jetzt die Situation verbessern. In diesem Beitrag erhalten Sie die tollsten Tools, um einen entspannteren Alltag zu haben. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich inspirieren.

Kostenlos Fotografie Einer Frau, Die Musik Hört Stock-Foto

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/fotografie-einer-frau-die-musik-hort-783243/

Keine Lust auf Öffis: ein eigenes Auto kann viel Zeit und Nerven sparen

Viele Menschen können sich aufgrund der steigenden Preise kein Auto mehr leisten. Deshalb muss das alte Fahrzeug verkauft werden. Wenn Sie Ihre finanzielle Lage etwas verbessert haben, aber noch nicht bereit sind, ein Auto sofort bezahlen zu können, können Sie einfach ein Auto leasen. Natürlich ist hierbei zu beachten, dass die Leasingraten pro Monat bezahlt werden müssen. Deshalb ist es ratsam, etwas Geld auf der Seite zu haben, falls mal eine unerwartete Rechnung hereinkommt.

Ansonsten haben Sie folgende Vorteile:

  • Sie können vermutlich etwas später in der Früh losfahren und kommen abends früher heim, d. h. Sie haben mehr Zeit für sich.
  • Wenn Sie weitere Strecken fahren möchten, müssen Sie nicht immer auf Bahn oder Bus Rücksicht nehmen, das kann einen großen Pluspunkt für Sie bedeuten.
  • Wenn Sie früher mehrmals in der Woche einkaufen gehen mussten, dann ist dies ab jetzt nicht mehr notwendig. Mit dem Auto können Sie den Wocheneinkauf in einmal erledigen. Sie müssen nichts mehr schleppen und sind auch nicht mehr auf die Hilfe von anderen angewiesen.
  • Ein Auto bietet viel mehr Flexibilität in der Freizeitgestaltung, sodass Sie in Ihrer freien Zeit genau das machen können, was Ihnen am meisten Freude macht.

 

Zeremonieller Kakao – Meditation einmal anders

Natürlich möchten wir in diesem Beitrag auch das Tool der Meditation vorstellen. Wer sich täglich die Zeit nimmt, sich hinzusetzen und einfach hinzuspüren, tut sich immer etwas Gutes. Der Effekt wird verstärkt, wenn Sie dafür zusätzlich zeremoniellen Kakao nutzen. Das ist purer, roher Kakao ohne weitere Zusatzstoffe. Dank der darin enthaltenen Mineralstoffe wirkt er sich positiv auf den Körper aus, gleichzeitig sorgen die Glückshormone für eine bessere Laune. Außerdem ist er sehr erdend und herzöffnend. Es ist demnach das ideale Tool, um sich noch tiefer mit sich selbst auseinandersetzen zu können. Innere Arbeit ist zwar oft aufwühlend, gleichzeitig sehr entspannend, weil man sich dadurch besser kennenlernt und viele alte Glaubensmuster hinter sich lassen kann. Vielleicht kommen Sie sogar zum Punkt, in Ihrem Leben eine etwas größere Veränderung anstreben zu wollen – wie ein Jobwechsel, die Gründung einer Nebentätigkeit oder der Umzug in eine andere Wohnung.

 

Massagen

Haben Sie öfter körperliche Beschwerden und sind verspannt? Dann könnten Massagen die Lösung sein. Oft sind diese sehr erschwinglich. Wenn Sie kein Geld dafür ausgeben möchten, können Sie Ihren Partner oder eine Freundin, einen Freund fragen. Diese sind zwar nicht so professionell, aber dennoch wohltuend. Um die Wirkung zu intensivieren, kann ein angenehmes, gut riechendes Öl genutzt werden. Die Griffe werden dann noch geschmeidiger.

 

Ein heißes Bad – bringt Sie in Ihre Kraft

Möchten Sie entspannen, dann können Sie sich mehrmals in der Woche ein heißes Bad einlassen. Das warme Wasser sorgt dafür, dass sich Ihre Muskeln entspannen können. Hier dürfen Sie darauf achten, dass das Schaumbad keine komischen Inhaltsstoffe beinhaltet, da diese weder für Ihre Haut noch Ihre allgemeine Gesundheit förderlich sind. Stattdessen richten Sie den Fokus auf natürliche Produkte im Bereich der Naturkosmetik. Wenn Sie Ihrem gesamten Organismus etwas Gutes tun möchten, dann können Sie Magnesium, Natron und Salz ins Wasser geben – hier haben Sie ein basisches Bad, das Ihnen bei der Entgiftung hilft. Falls Sie die Mischung nicht selbst zusammenstellen möchten, können Sie diese fertig kaufen.

 

Tanzen und Bewegen

Um in die Ruhe zu gelangen, tut es gut, den Körper zu bewegen. Wer gerne zu Musik tanzt, kann dies machen. Möchten Sie lieber intuitiven Bewegungen nachgehen, dann tun Sie dies – dies können auch gewisse Yoga-Übungen oder ähnliches sein. Wichtig ist, dass Sie sich ganz nach Ihrem Körpergefühl bewegen und sich dabei fallen lassen. Mehr zum Thema Tanz und Fitness hier: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/news/gesundheit-beim-tanzen-kommt-die-fitness-von-allein_id_6914700.html.

Finanziell freier leben – nebenbei online Geld verdienen

Zahlreiche Menschen müssen ihren Lebensstil, den steigenden Preisen anpassen. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele einen Nebenjob annehmen müssen. Das ist eine Möglichkeit, um dennoch gut leben zu können und die Finanzen zu verbessern. Die Vielfalt der Nebenjobs ist riesengroß, dadurch kann jeder das finden, was ihm gefällt. Auch im Internet gibt es immer mehr Jobs, die sich finanziell lohnen. Alle weiteren Informationen erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kostenlos Frau In Grauer Jacke Sitzt Auf Bett Benutzt Grauen Laptop Stock-Foto

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-in-grauer-jacke-sitzt-auf-bett-benutzt-grauen-laptop-935743/

Finanzielle Unabhängigkeit: Ist das Ihr Wunsch?

Die heutige Gesellschaft ist dadurch geprägt, sich materiell gut ausstatten zu können: Es wollen die neuesten technischen Geräte gekauft, genauso wie die schönsten Urlaube genossen werden. Ist das auch bei Ihnen der Fall?

Dazu kommt, dass viele freier arbeiten möchten. Das heißt, dass man nicht täglich auf die Arbeit gehen und dort mindestens acht Stunden absitzen muss. Dennoch widerspricht sich dieser Wunsch häufig mit der aktuellen Lage.

Finanziell frei sein bedeutet im Grunde, dass man nicht mehr arbeiten muss – nur mehr dann, wenn man will bzw. dass man so viel verdient, dass man sich keine Sorgen mehr um die Ausgaben machen muss; egal, ob Sie Reparaturen bezahlen müssen, ein neues Auto oder einen Treppenlift. So sind Sie nicht mehr vom Zuschuss für den Treppenlift abhängig oder von den günstigsten Gebrauchtwagen-Angeboten. Viele Menschen, die online arbeiten und sich ein passiv laufendes Business aufgebaut haben, leben genau diesen Traum. Theoretisch kann es jeder schaffen, doch nicht jeder hat diesen Wunsch gleich stark.

 

Welche Arbeiten können Sie online ausüben?

Wenn der Wunsch von Ihnen nicht ist, von heute auf morgen finanziell komplett frei zu sein, können Sie neben Ihrem Hauptjob einen für Sie attraktiven Nebenjob ausüben. Dieser bringt Ihnen nicht nur mehr Gehalt ein, sondern auch Freude. Das ist übrigens einer der wichtigsten Faktoren: Achten Sie bei der Auswahl des Jobs darauf, dass er Ihnen Spaß macht – vor allem dann, wenn Ihr normaler Job nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Dieser Beitrag zum Thema Homeoffice ist interessant für alle, die sich darüber weiter informieren möchten: https://www.focus.de/finanzen/experten/half/arbeiten-von-zuhause-mit-diesen-tipps-funktioniert-die-arbeit-im-home-office_id_11177655.html.

 

Gründen Sie Ihre eigene Produktlinie

Wollten Sie schon immer eigene Produkte auf den Markt bringen? Schwebt Ihnen schon seit Jahren dieselbe Idee in Ihrem Kopf, die nun endlich umgesetzt werden möchte? Dann können Sie dies neben Ihrem Hauptjob beginnen. Natürlich bringt dies anfangs noch nicht so viel Geld ein bzw. muss zuerst etwas darin investiert werden. Läuft das Business jedoch gut, können Sie sicher sein, dass Sie damit nebenbei eine schöne Summe verdienen können.

 

Texter/Lektor

Möchten Sie etwas tun, das Ihnen gleich Geld einbringt? Haben Sie schon immer gerne geschrieben und lieben Sie es, sich mit Worten auszudrücken? Dann könnte der Job als Texter genau richtig sein. Online gibt es viele Auftraggeber, die auf der Suche nach kompetenten Textern sind. Auch wenn Sie erst einsteigen, können Sie problemlos neue Aufträge generieren. Es gibt verschiedene Plattformen, die eine große Auswahl an Textaufträgen anbieten, natürlich können Sie auch andere Unternehmer bei der Befüllung der Websites oder Blogs unterstützen.

Dasselbe gilt für Lektoren – liegt es Ihnen, die Texte auf Rechtschreib- und Grammatikfehler abzusuchen, dann ist dieser Job perfekt für Sie geeignet. Auch die Kombination zwischen Texter und Lektor lohnt sich.

Der Vorteil davon ist, dass Sie sehr schnell Geld verdienen und sofort starten können. Zudem können Sie von überall ausarbeiten und sofort loslegen. Wer gerne ortsunabhängig arbeiten möchte, ist damit bestens bedient – egal, ob Sie lieber auf einer Hütte oder am Strand arbeiten.

 

Coaching-Business gründen

Sind Sie Therapeut oder kennen Sie sich mit der Psyche, dem Körper oder dem Geist von Menschen gut aus? Dann lohnt es sich, sich zum Thema Coaching-Business zu informieren. Immer mehr Personen haben das Bedürfnis, Hilfe annehmen zu wollen – und das zu den verschiedensten Themen (egal, ob Ernährung, psychische Leiden, energetische Heilungen usw.). Das Angebot ist breit und jeder kann seine Fähigkeiten exzellent einbringen. Zu Beginn dauert der Aufbau der Reichweite ein wenig, nachher aber können Sie davon ausgehen, dass Sie relativ frei ein schönes Nebeneinkommen aufbauen.

Hier gilt es zu beachten, dass Sie als kein Arzt natürlich keine Heilversprechen geben dürfen. Dennoch sind auch Begleitungen ohne Fachmann hilfreich und dienlich.

Die 8 besten Tipps für besseren WLAN-Empfang

WLAN ist heutzutage einfach unverzichtbar. Doch oft haben wir das Problem, dass der Empfang nicht besonders gut ist. Wir verraten Ihnen die besten Tipps, mit denen Sie den WLAN-Empfang verbessern können!

Tipp 1. Verwenden Sie einen Repeater

Wenn Sie in Ihrem Zuhause oder Büro keinen guten WLAN-Empfang haben, können Sie einen Repeater verwenden. Ein Repeater ist ein Gerät, das das Signal Ihres WLAN-Routers verstärkt und es in Bereiche sendet, in denen das Signal normalerweise schwach ist. Es ist eine gute Möglichkeit, den Empfang zu verbessern, ohne dass Sie ein neues Modem oder Router kaufen müssen.

Tipp 2. Stellen Sie Ihr Gerät in die Nähe des Routers

Viele Menschen machen den Fehler, ihr Gerät so weit wie möglich vom Router zu entfernen. Dies ist jedoch nicht ideal, da das Signal des Routers mit der Entfernung schwächer wird. Stattdessen sollten Sie Ihr Gerät so nah wie möglich an den Router stellen, damit Sie ein starkes Signal erhalten. Die Wahl eines WLAN-6e-Mesh-Router kann das Problem ebenso beheben.

Tipp 3. Reduzieren Sie die Anzahl der Hindernisse zwischen Router und Gerät

Wenn Sie einen Router in einer Ecke des Hauses haben und Ihr Gerät in der entgegengesetzten Ecke, kann es schwierig sein, eine starke Verbindung herzustellen. Die Reduzierung der Anzahl der Hindernisse zwischen Router und Gerät ist einer der besten Tipps für besseren WLAN-Empfang.

Stellen Sie sicher, dass der Router nicht durch Wände, Möbel oder andere Hindernisse blockiert wird. Auch die Stellung des Routers spielt eine Rolle – stellen Sie ihn so auf, dass die Antennen frei zugänglich sind.

Tipp 4. Messen Sie Ihren WLAN-Empfang mit einem WLAN-Scanner

Messen Sie Ihren WLAN-Empfang mit einem WLAN-Scanner, um zu sehen, wo die stärksten und schwächsten Signalbereiche sind. Mithilfe dieser Informationen können Sie herausfinden, ob es Blockierungsprobleme gibt und wenn ja, an welchen Stellen sich diese befinden. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie in einem großen Gebäude wohnen.

Tipp 5. Verwenden Sie einen anderen Kanal

Viele Geräte sind heutzutage drahtlos und die meisten Menschen nutzen ihr WLAN von sozialen Medien bis zum Spielen von Online-Spielen. Daher ist es keine Überraschung, dass ein langsamer oder schlechter Empfang in vielen Fällen sehr frustrierend sein kann. Es gibt jedoch einen ganz einfachen Tipp, den Sie befolgen können, um Ihren WiFi-Empfang zu verbessern: Verwenden Sie einen anderen Kanal als den Standardkanal 1.

Tipp 6. Aktualisieren Sie die Firmware Ihres Routers

Viele Router-Hersteller bieten regelmäßige Firmware-Updates an, die neue Funktionen und Fehlerbehebungen enthalten. Wenn Sie also ein Problem mit Ihrem WLAN haben, könnte ein Firmware-Update das Problem beheben. Oft müssen Sie dazu nur auf der Website des Herstellers nach Updates suchen und sie herunterladen und installieren. Wenn Sie jedoch nicht sicher sind, wie Sie dies tun sollen, können Sie den Router-Hersteller kontaktieren und um Hilfe bitten.

Tipp 7. Verwenden Sie ein LAN-Kabel, wenn alles andere versagt

Wenn Sie alle anderen Tipps ausprobiert haben und Ihr WLAN-Signal immer noch schwach ist, können Sie ein LAN-Kabel verwenden. Dies ist zwar keine ideale Lösung, aber es ist besser als nichts. Sie können ein Netzwerkkabel an Ihren Router und Ihren Computer anschließen und so eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung herstellen.

Tipp 8. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Internetanbieter auf

Wenn Sie immer noch Probleme mit Ihrem WLAN-Signal haben, wenden Sie sich an Ihren Internetanbieter. Es könnte sein, dass es ein Problem mit Ihrer Internetverbindung gibt, das nur behoben werden kann, indem Sie den Anbieter kontaktieren.

Fazit

Wenn Sie häufig unter schlechtem WLAN-Empfang leiden, kann das sehr frustrierend sein. Aber keine Sorge – es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um die Situation zu verbessern. Probieren Sie diese Tipps aus, um Ihr WLAN-Signal zu stärken und eine bessere Verbindung zu erhalten.

Grillen: Reicht ein Holzkohlegrill noch aus?

Der Holzkohlegrill erfreut sich in Deutschland hoher Beliebtheit. Ist die Grillsaison eröffnet, riecht es in der Luft nach Holzkohle und Grillgut. Dieser Geruch erinnert einen schon fast an Sommer. Hinterfragen wir jedoch einmal, warum es so stark nach Holzkohle riecht, wird einem bewusst, dass wir wahrscheinliche feine Holzkohlepartikel in diesem Moment einatmen. Für unsere Gesundheit stellt dies eine Gefahr dar.

Modernste Technik ermöglicht bereits seit längeren Zeiten eine andere Form des Grillens. Zugegeben: Auf einem Camping Trip ist diese nur schwer umsetzbar, doch auch da gibt es Alternativen. Die Rede ist von einem Gasgrill. Anstelle mit Holzkohle zu heizen, wird ein Gasgrill mit Gas betrieben. Das ist deutlich umweltschonender. Auf einem Camping Trip können Sie alternativ zu einem elektrischen Grill greifen, sofern Sie auf eine Stromquelle zurückgreifen können.

Aber was ist eigentlich so schlecht an einem Holzkohlegrill?

Was sind Nachteile an einem Holzkohlegrill?

Auf den ersten Blick wirkt ein Holzkohlegrill als gute Möglichkeit, um im Garten umweltfreundlich zu grillen. Es wird kein Strom benötigt, das Grillgut kann direkt auf den Rost gelegt werden und binnen 20 Minuten ist das Essen durchgebraten. Zudem erhält das Grillgut durch die Holzkohle eine rauchige, schmackhafte Note.

Doch genau hier liegt der Denkfehler: Holzkohle sollten wir nicht schmecken können. Das PAK, dass in Holzkohle enthalten ist, setzt sich auf dem Grillgut ab und führt zu der rauchigen Note. Gesund ist dies jedoch nicht. Vielmehr können Rückstände der Holzkohle im Essen sogar krebserregend sein. Sollten Sie also schwarze Stellen an Ihrem Grillgut wiederfinden, ist es Zeit, dieses abzuschneiden.

Die Holzkohle schadet jedoch nicht nur unserem Körper, sondern auch der Umwelt. Wer mit Holzkohle grillt, setzt Schadstoffe in die Luft frei. Diese zirkulieren in der Luft und werden mit dem Wind in jegliche Richtungen verteilt, bis sie sich auf Sträuchern, Böden, Bäumen und anderen Pflanzen absetzen. Essen Insekten und andere Tiere diese Rückstände kann sich das auch gesundheitsschädlich für diese auswirken.

Holzkohle ist somit keine Alternative für das das Grillen. Ist also doch der Gasgrill die richtige Wahl?

Gasgrill als Alternative

Schaut man sich einen Gasgrill Test im Internet an, so werden diese immer als die Alternative zur Holzkohle beschrieben. Die Frage ist jedoch, ob ein Gasgrill wirklich umweltfreundlich ist oder doch nur umweltschonender als ein Holzkohlegrill ist. Fakt ist: Ein Gasgrill hat definitiv viele Vorteile gegenüber einem Holzkohlegrill.

Es werden keine Schadstoffe freigesetzt und auch die Garung des Grillguts kann deutlich gleichmäßiger und schonender erfolgen. Für die Gesundheit und die Umwelt ist ein Gasgrill somit die bessere Wahl. Ein Gasgrill wird mit Gas betrieben. Auch das ist nicht wirklich gut für die Umwelt, jedoch schonender als andere Alternativen.

An einem Gasgrill sei zudem hervorzuheben, dass dieser deutlich mehr kostet als ein Holzkohlegrill. Viele Hobbygriller können sich eine solche Anschaffung nicht leisten. In diesem Fall könnte zu einem Elektrogrill gegriffen werden. Auch diese sind umweltschonender als ein klassischer Holzkohlegrill und setzen keine Schadstoffe in die Umwelt frei. Die Energiebilanz für den eigenen Haushalt fällt bei dieser Grillvariante jedoch höher aus.

Fazit

In Zeiten des Klimawandels sollten sich Haushalte die Frage stellen, was wirklich wichtiger ist: Die Nachhaltigkeit oder das Aroma beim Grillen. Da das erzielte Aroma auch gleichzeitig gesundheitsschädlich ist, sollte die Wahl immer auf einen Gasgrill fallen. Die Anschaffungskosten sind hoch, jedoch sind die Folgekosten relativ gering. Es ist keine Holzkohle oder ähnliches notwendig. Stattdessen müssen Sie nur ein bis zweimal pro Saison – je nach Grillpräferenz und Größe der Gasflasche – diese kostengünstig austauschen.

Mit einem Gasgrill gehen Sie somit ein Stück mehr in Richtung Nachhaltigkeit und können von den tollen Garmethoden eines Gasgrills profitieren. Das rauchige Aroma können Sie auch mit leckeren Saucen und Würzungen erhalten.

Moderne Technik: Wie verändert sie die Kommunikation?

Die moderne Technik gibt es nicht erst seit gestern. Mit dem Einzug vom Web 2.0 und den sozialen Netzwerken im Internet hat sich die Kommunikation verändert. Durch die globale Vernetzung und den vielen Möglichkeiten sich im Internet selbst zu präsentieren, hat sich nicht nur die Sprache verändert, sondern auch der Gesprächspartner. Wir müssen die Menschen schließlich gar nicht mehr kennen, mit denen ein Austausch geschieht.

In diesem Beitrag gehe ich daher der Frage auf die Spur, wie moderne Technik den Austausch zwischen Menschen verändert hat.

Globale Vernetzung und das 24/7

Die Globalisierung ist ein Megatrend laut des Zukunftsinstituts. Durch den Eintritt der Globalisierung haben sich unsere Informationsnetzwerke stark verändert. Die Quellen aus denen Informationen bezogen werden können, sind weitreichend und können international eingesehen werden. Auch der globale Austausch ist ein anderer.

Um mit jemanden aus China in Kontakt zu treten, ist kein langer Flug mehr nötig. Stattdessen können wir unseren Laptop öffnen und mit diesem per E-Mail, Videotelefonat oder Social Media kommunizieren. Das hat weitreichende Folgen auf unsere Erreichbarkeit.

Die Welt in der wir leben, ist nämlich „always on“. Durch mobile Endgeräte, wie das Smartphone, können wir kaum noch abschalten. Stattdessen stehen wir nahezu ständig bewusst oder unterbewusst mit Personen im Austausch. Eine E-Mail, eine Push-Up-Notifikation auf Instagram oder ein eingehender Anruf halten uns im ständigen Kontakt mit allen Personen.

FOMO – Wie die Kommunikation uns triggert

Aus der 24/7 Erreichbarkeit lassen sich mehrere Folgen identifizieren: Zum einen sind wir Menschen stärker gestresst, da wir nicht abschalten können. Der Arbeitgeber kann viele Arbeitnehmer noch in den späten Arbeitsstunden erreichen. Darüber hinaus gibt es immer etwas, worüber jemand gerade ganz dringend mit einem sprechen muss.

Dieser Wandel der Kommunikation führt zu Stress auf der einen und FOMO auf der anderen Seite. Der einfachste Weg diesen Stress zu umgehen, wäre das Abschalten der digitalen Geräte zum Feierabend. FOMO verhindert das jedoch. FOMO steht für Fear of Missing out und bezeichnet ein Problem unserer heutigen Gesellschaft. Da wir immer Angst haben etwas zu verpassen, setzen wir uns gewollt dem Stress aus und begeben uns in einen Teufelskreis der Kommunikationsüberflutung.

Entfernung spielt kaum noch eine Rolle

Es gibt aber natürlich auch positive Entwicklungen der Kommunikation. Technische Geräte können mittlerweile miteinander über Smart Home Lösungen kommunizieren. Eine solche Entwicklung gleicht einem Science-Fiction-Film. Doch auch Entfernungen zwischen Menschen spielen kaum noch eine Rolle. Während eine Fernbeziehung früher bedeutete, sich jahrelang nur über Briefe zu verständigen, die einen weiten Weg zurücklegten, können Menschen heute nahezu 24/7 Kontakt halten. Lediglich die Zeitverschiebung birgt noch Probleme in der Kommunikation. Das ist jedoch das einzige.

Virtuelle Treffen und Meetings

Eine weitere Veränderung der Kommunikation ist die Form, wie wir uns treffen. Neben einem Treffen vor Ort ist es mittlerweile auch möglich, sich virtuell zu treffen. Das ermöglicht einen einfachen Austausch, ohne die Wohnung zu verlassen. Ein Sexchat mit dem Partner, ein virtuelles Mittagessen mit der besten Freundin oder das gemeinsame Fernsehschauen mit Freunden über virtuelle Videoanbieter ist möglich.

Doch auch die Kommunikation in der Arbeitswelt wurde durch virtuelle Meetings revolutioniert. Es ist nicht mehr nötig, dass ein Team sich an einem Standort befindet. Stattdessen ist es möglich, dass die Arbeitnehmer in unterschiedlichen Städten – ja, sogar Ländern, gemeinsam an einem Projekt arbeiten und es umsetzen. Eine erhöhte Flexibilität ist so geboten. Für Meetings mit Kunden ist es zudem nicht mehr nötig die Welt zu bereisen. Das wirkt sich gleichwohl positiv auf die Umwelt aus.

Eine agilere Unternehmenskommunikation kann durch die Form der Kommunikation umgesetzt werden. Gleichzeitig sind die Kosteneinsparungen natürlich nicht zu unterschätzen. Büroräume können eingespart, Reisekosten fallen weg und Kost für Meetings muss nicht mehr organisiert werden.

Die Gesundheit im Blick – technische Hilfsmittel für Zuhause

Mit Geld kann viel gekauft werden. Für die meisten ist ein volles Bankkonto wichtiger als alles andere. Doch eines ist selbst mit Millionen nicht zu kaufen und das ist die Gesundheit. Wahrer Reichtum liegt nicht in Schließfächern der Schweiz oder auf diversen Konten rund um den Globus, sondern im persönlichen Wohlbefinden. Allerdings kann mit Geld das eine oder andere technische Gerät erworben werden, was uns dabei hilft, die Gesundheit ein wenig besser im Blick zu haben. Was alles dazu gehört und warum es nicht nur das Blutdruckmessgerät ist, verrate ich heute in diesem kleinen Beitrag.

Fitness und Sport niemals unterschätzen

Wir stärken unser Immunsystem auf verschiedenen Wegen. Dazu gehört auch Sport und Fitness. Zugegeben, dies ist im Moment immer noch etwas schwierig, da der private Sport nach wie vor ersatzlos gestrichen und verboten ist. Das trifft jene sehr hart, die ansonsten eher in einem Fitnessstudio waren oder einen Mannschaftssport betrieben haben.

Aber das ist kein Grund, sich gar nicht mehr zu bewegen. Es bedarf schon ein wenig Überwindung, allein sportlich aktiv zu bleiben. Aber zum Glück gibt es jede Menge Hilfsmittel, die das Training auch in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Dazu zählen natürlich ganz klar Crosstrainer und Ergometer. Die haben den Vorteil, dass man auch bei schlechten Wetter seine Trainingseinheit abhalten kann. Vor allem der Ergometer ist ideal, um die Ausdauer zu trainieren. Wer liebe auf Krafttraining setzt, kann sich ein paar Hanteln zulegen. Ansonsten gibt es ganz tolle Trainingseinheiten, die allein mit der eigenen Körpermasse abzuhalten sind und ein perfektes Muskelaufbautraining darstellen.

Wem das alles zu viel ist, kann auch einfach mal das Tanzbein schwingen. Mit dem richtigen Soundequipment schmelzen nicht nur die Pfunde, sondern es werden unzählige Glückshormone ausgeschüttet. Da belohnt sich der Körper gleich doppelt.

Coole Apps und Programm zu Hilfe nehmen

In Sachen Technik für die Gesundheit sind die Apps nicht zu vergessen. Diese kleinen, aber sehr hilfreichen Programme unterstützen einen sehr gut. Es gibt dabei derart viele verschiedene, dass man sich gut und gern eine kleine Auswahl auf das Smartphone laden kann. Angefangen bei einer Fitnessapp die einen daran erinnert, täglich die Übungen zu machen, bis hin zu einer App, die einen bei einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung unterstützt. Zu guter Letzt sind Apps praktisch, die Puls und Blutdruck ein wenig im Blick haben. Vor allem beim Sport und in Ruhephasen kann der Blutdruck wichtige Hinweise auf mögliche Erkrankungen geben.

Von Blutdruckmessgerät bis Fieberthermometer

Abschließend stelle ich noch rasch zwei technische Geräte vor, die dabei helfen, die Gesundheit dauerhaft im Blick zu haben. Das ist zunächst einmal das Blutdruckmessgerät. Es ist zu empfehlen, ein solches Gerät daheim zu haben. Am besten zweimal täglich zu festen Zeiten den Blutdrucken messen und einem entsprechenden Tagebuch notieren. So behält man den Überblick und erkennt rechtzeitig, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt. Schon kleinste Abweichungen über einen längeren Zeitraum sind Hinweise auf mögliche Erkrankungen. Für den Eigengebrauch eignen sich die Geräte für das Handgelenk. Diese sind einfach in der Handhabung und lassen sich wirklich gut bedienen. Wer sich nicht ganz sicher, was aktuell auf dem Markt geboten wird, kann sich den Blutdruckmessgerät Testsieger 2021 auf den entsprechenden Portalen aufrufen.

Ähnlich wie der Blutdruck empfiehlt es sich, die Körpertemperatur regelmäßig zu überprüfen. Auch hier weisen Abweichungen recht schnell auf Erkrankungen und Entzündungen hin. Moderne Messegeräte können einfach an die Stirn gehalten werden und liefern nach nur wenigen Sekunden ein Ergebnis.

Fazit

Mit ein paar technischen Hilfsmitteln ist es verhältnismäßig einfach, die eigenen Gesundheit etwas besser im Blick zu haben. Denn nur ein starkes Immunsystem schützt letztendlich gegen die täglichen Angriffe von Viren, Bakterien und Keimen.

Dieses Equipment benötigen Sie für den perfekten Camping Trip

Der Winter ist in den letzten Zügen und so können wir uns endlich alle wieder auf mildere und trotzdem angenehme Temperaturen freuen. Für Camper heißt dies: Zelt einpacken, Auto bepacken und los geht es. Ob Städtetrip oder Outdoor Urlaub: Das Camping Zelt bietet immer einen Schlafplatz – egal, wo Sie sich gerade befindet.

Outdoor Liebhaber schätzen vor allem die Flexibilität, die Camping mit sich bringt und den Gedanken der Freiheit. Einfach mal ruhig in den Tag starten und dass inmitten der Natur. Das ist eine traumhafte Vorstellung und ist Achtsamkeit in einem Ereignis. Damit ein solcher Trip aber auch erfolgreich und reibungslos von Statten geht, wird das richtige Equipment benötigt.

Das Zelt ist das Basic Nummer Eins

Auf der Packliste steht das Zelt natürlich an erster Stelle. Ohne ein Zelt kann nicht von Camping gesprochen werden. Sollten Sie noch kein Zelt besitzen, ist es wichtig sich vor dem Kauf einen Camping Zelt Test durchzulesen, um Unterschiede zwischen verschiedenen Zelten zu erkennen und das für einen passende Zelt auszuwählen. Ein Vergleich ist hier sehr sinnvoll.

Generell gibt es aber einige Dinge, die es bei jedem Zelt zu beachten gibt. So sollte das Zelt unbedingt wasserdicht sein. Andernfalls könnte ein Regenschauer in der Nacht Sie eiskalt erwischen und das Camping Erlebnis zum Fiasko werden lassen. Zudem ist es wichtig, dass das Zelt auch unten geschlossen ist. So kommen keine Kriechtiere durch den Boden zu Ihnen ins Zelt und Sie finden keine bösen Überraschungen beim Aufwachen am Morgen im inneren Ihres Zeltes.

Sollten Sie vor allem in mediterranen Umgebungen zelten, macht es zudem Sinn einen Moskitoschutz im Zelt zu integrieren. Dieser schützt Sie vor Mücken und weiteren Fliegen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, wenn das Zelt einen UV-Schutz besitzt. Ohne diesen könnten Sie sich nämlich tatsächlich auch im inneren des Zeltes Verbrennungen zuziehen. Zudem würde die schöne Farbe des Zeltes ohne UV-Schutz nach einer gewissen Zeit ausbleichen. Das wäre schade, um das investierte Geld.

Atmungsaktiver Schlafsack

Für sanfte und tiefe Träume ist die Investition in einen Schlafsack essentiell. Dieser sollte im besten Fall atmungsaktiv sein. Dies verhindert, dass Sie im Inneren des Schlafsacks anfangen zu schwitzen. Ebenso sollten Sie zwischen Schlafsäcken unterscheiden, die Sie im Winter und Sommer nutzen. Während Winter Schlafsäcke sehr isoliert sind und somit die Wärme im Inneren speichern, sind Schlafsäcke für warme Temperaturen sehr atmungsaktiv und lassen die Luft zirkulieren, sodass sich die Wärme nicht im Inneren des Schlafsackes staut.

Proviant und Kaffee für das Lifestyle Feeling

Natürlich gehört zu einem perfekten Camping Trip auch passender Proviant. Unter anderem lohnt sich die Anschaffung von einem kleinen Grill und einer kleinen Kaffeemaschine, die ohne Strom betrieben wird. So können Sie leckere Gerichte genießen und wach in den Tag starten. Als Proviant empfehlen wir Ihnen vor allem Essen aus der Dose. Das ist lange haltbar und kann mittels eines Topfes auch auf dem Grill erhitzt werden. Doch auch haltbare Lebensmittel, wie Brot, Müsli oder ähnliches können auf einem Camping Trip guten Proviant darstellen.

Fakt ist: Jedes Essen schmeckt in schöner Kulisse gleich viel besser.

Funktionskleidung und wasserdichter Rucksack

Beim Camping sollten Sie nicht nur an das Equipment denken, welches Sie benötigen. Auch Ihr Dresscode ist wichtig. Campen tun Sie meist an Orten an denen es viel zu entdecken gibt. Multifunktionskleidung, die wasserdicht oder aber auch atmungsaktiv ist, sollte daher eingepackt werden. Ebenso ist das richtige Schuhwerk ganz wichtig. Wanderungen in der Natur machen nur so lange Spaß, wie Sie sich keine Blasen laufen. Auch Ihre Wertsachen müssen Sie beim Campen immer mit sich führen. Hierfür bietet sich ein Rucksack an. Dieser sollte wasserdicht sein, damit auch ein kleiner Regenschauer Ihr Smartphone nicht beschädigt.

Gesund durch Herbst und Winter – was Sie jetzt tun können

In der kühlen Jahreszeit sind viele Menschen anfälliger für Erkältungen und grippale Infekte. Abstand halten, keine Hand geben und das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gehört in diesem Jahr schon seit Längerem zum Alltag. Mit Sicherheit eine gute Maßnahme, um sich auch vor anderen Krankheitserregern zu schützen.

Ihnen sollte jedoch bewusst sein, dass dies allein nicht ausreicht, um Infektionen vorzubeugen. Denn die oben genannten Maßnahmen stärken das Immunsystem nicht. Dabei ist ein gesundes und starkes Immunsystem das Bollwerk gegenüber sämtlichen Keimen, Viren und Bakterien. Sehen Sie also lieber zu, dass Sie ihre körpereigene Abwehr stärken, um sich für den Kampf gegen Infektionen besser zu wappnen. 

Von Superfood und heimischen Wundermitteln

Immer häufiger lesen wir Schlagzeilen über sogenanntes Superfood. Es suggeriert uns, dass es Lebensmittel gibt, die wie ein Booster für das Immunsystem wirken. Sicherlich sind Açai-Beeren, Chia-Samen und Avocado nicht zu unterschätzen, allerdings sind es dennoch keine Wundermittel und erst recht kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Unser Körper ist auf eine abwechslungsreiche Kost angewiesen und diese sollte nach Möglichkeit besonders zu dieser Zeit vorrangig aus frischen Lebensmitteln bestehen. Idealerweise ergänzen Sie Ihren herkömmlichen Speiseplan um das ein oder andere Superfood. So ist nicht nur Abwechslung garantiert, sondern Sie tun Ihrem Immunsystem auch noch etwas Gutes.

Greifen Sie zudem auf heimisches Obst und Gemüse zurück, welches saisonal angeboten wird. Kohl ist beispielsweise reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Für lange Zeit galt Kohl als Essen für arme Leute. Dabei haben die Menschen einfach nur vergessen, wie nahrhaft und gesund Kohl wirklich ist. Bereits in der Antike wusste man die Vielseitigkeit der heilenden Wirkung zu schätzen. So wurden beispielsweise Kohlblätter auf Entzündungen gelegt oder Kohlsaft gegen Magen-Darmbeschwerden verordnet. 

Besonders Grünkohl ist im Winter ein zuverlässiger Lieferant für wertvolle Vitamine und Mineralien. Vor allem in Norddeutschland ist dieser Kohl sehr beliebt. Inzwischen findet sich das Wintergemüse zunehmend auf den Tellern vieler Regionen. Neben Kohl sollten Sie regelmäßig Haferflocken, Brokkoli, Kürbiskerne und verschiedene Beeren zu sich nehmen.

Frische Luft, Bewegung und Entspannung 

In erster Linie wird das Immunsystem über die Zufuhr wichtiger Nährstoffe unterstützt. Das allein genügt leider noch nicht – Seele und Geist tragen einen wesentlichen Teil zu unserer körperlichen Gesundheit bei und Glückshormone spielen eine entscheidende Rolle. An der frischen Luft und bei einem kleinen, sportlichen Programm schüttet der Körper bereits wichtige Botenstoffe aus, die uns das Gefühl von Zufriedenheit vermitteln. In einer Gemeinschaft gelingt das deutlich besser. Aktuell dürfen wieder nur kleinere Gruppen individuell Sport treiben, doch das sollte Sie nicht davon abhalten.

Für eine gute Gesundheit kommt am Ende das Gegenstück zur Bewegung in die Waagschale, nämlich Ruhe und Erholung. Diese ist ebenso essenziell und hilft bei wichtigen Regenerationsprozessen. Planen Sie möglichst regelmäßig kleine Auszeiten ein und gönnen Sie sich selbst ausreichend Schlaf.

Smarte Technologien unterstützen Sie dabei

Mit innovativen Apps und smarten Geräten lässt sich ein gesunder Lebenswandel sehr gut in den Alltag integrieren. Nutzen Sie nicht nur die Apps auf dem Smartphone, um sich fit und gesund zu halten. Smart Home Systeme lassen sich heute ebenfalls darauf abstimmen und einrichten. Selbst für Laien ist es kein Hexenwerk, das Zuhause in eine neue Zukunft zu schicken. Wichtig bei der Einrichtung eines Smart Homes ist die Kompatibilität der einzelnen Komponenten und die Erreichbarkeit via WLAN und Bluetooth. Sender und Empfänger müssen so angebracht werden, dass eine reibungslose Kommunikation möglich ist. 

Fazit

Die Kombination verschiedenster Verhaltensweisen sorgt dafür, dass auch Sie fit und gesund durch diesen Winter kommen. Denken Sie immer daran, dass es Ihr Immunsystem ist, welches Sie wirklich vor Krankheiten schützt und nicht nur eine Maske. Essen Sie abwechslungsreich, trinken Sie viel Wasser und nutzen Sie jede Sonnenstunde an der frischen Luft. Dann fühlen Sie sich nicht nur besser, sondern die körpereigene Abwehr wird es Ihnen ebenfalls danken.

Gesundes Leben mit einer sauberen Wohnung

Eine saubere Wohnung ist nicht nur schön, sondern auch gut für die Gesundheit. Hausstaub, der Kot von Milben und Bakterien im eigenen Zuhause können nachweislich krankmachen. Um dies zu verhindern, ist eine regelmäßige Reinigung des eigenen Zuhauses unabdingbar.

Wie dies am besten gelingt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Regelmäßig Kehren

Ein regelmäßiges Kehren entfernt den gröbsten Schmutz aus den eigenen Räumlichkeiten. Mit einem großen Besen gelingt das am besten. Besonders in Räumen in denen Lebensmittel verzehrt oder zubereitet werden, sollte täglich gekehrt werden. So ist das Zuhause nicht nur von Schmutz befreit, auch Schädlinge und Ungeziefer werden von den Essensresten auf dem Boden nicht angelockt.

Effiziente Staubsauger nutzen

Noch effizienter als das Kehren ist das Staubsaugen. Sie müssen nicht täglich staubsaugen, aber ein bis dreimal die Woche ist durchaus empfehlenswert. Es gibt verschiedene Modelle, zwischen denen Sie wählen können. Staubsauger: lieber mit oder ohne Kabel? Das ist die erste Frage, die Sie sich vor einer Anschaffung stellen müssen. Zwar sind Staubsauger mit Kabel deutlich günstiger, jedoch kaufen Sie mit dem Staubsauger ohne Kabel auch Flexibilität. So müssen Sie nie wieder den Staubsauger in jedem Raum in eine neue Steckdose stecken. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich einen Saugroboter anzuschaffen. Dieser übernimmt das Staubsaugen für Sie, wodurch Ihre Wohnung oder Ihr Haus wie von Zauberhand immer frei von Staub ist.

Böden Wischen für beste Ergebnisse

Bestenfalls einmal die Woche, spätestens aber einmal im Monat sollten die Böden in allen Räumen einmal ordentlich gewischt werden. Den feinsten Staub bekommt selbst der Staubsauger nicht immer zu fassen. Dieser lagert sich fest auf dem Boden ab. Nässe und Flecken begünstigen zudem das Anhaften von Staub an den Böden, wodurch der Staub durch den Unterdruck des Staubsaugers nicht entfernt werden kann. Wischen ist somit sehr empfehlenswert, insbesondere für Menschen, die unter einer Hausstauballergie leiden.

Regelmäßig die Bettwäsche wechseln

Krankheiten tummeln sich nicht nur auf dem Boden oder den Hygieneeinrichtungen im Haus: Auch im Schlaf können wir aufgrund von Staub krank werden. Grund dafür sind die Hausstaubmilben, die sich in unserer Bettwäsche befinden. Dass sich Milben bilden, können Sie nicht vermeiden, Sie können aber die Population eingrenzen, indem Sie regelmäßig, und zwar spätestens alle drei Wochen, die Bettwäsche wechseln. Es ist wichtig zu beachten, dass die Bettwäsche immer bei 90 Grad gewaschen wird. Nur so werden die Milben, die zu Krankheiten führen können, abgetötet.

Oberflächen desinfizieren

Seit der Corona-Pandemie werden auch die eigenen Wohnräume desinfiziert. Fakt ist jedoch, dass sich bereits vor Corona Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen auf den Oberflächen im eigenen Zuhause befinden. Das Desinfizieren von Arbeitsflächen, Tischen, Sitzmöbeln, dem Schreibtisch oder der Badezimmereinrichtung ist daher notwendig, um auch Viren und Bakterien zu entfernen. Mit einem nassen Lappen darüber zu wischen, genügt nicht. Das Ergebnis sieht zwar sauber aus, die Bakterien konnten so aber nicht abgetötet werden. Stattdessen sollte stets nach der Grobreinigung ein antibakterielles Mittel auf die Oberflächen gesprüht oder mit diesem gewischt werden, um auch unsichtbare Gefahren ausschließen zu können.

Türklingeln abwischen

Wir reinigen immer wieder unsere Toiletten, Oberflächen in der Küche und Sanitäranlagen, da wird dort die meisten Bakterien vermuten. Die Türklingeln vergessen wir jedoch regelmäßig, obwohl wir sie tagein, tagaus betätigen. Insbesondere ist es in der Corona-Pandemie wichtig, Türklingeln immer wieder zu reinigen. Sie können Desinfektionstücher oder Desinfektionssprays nutzen. Einfach die Klinge damit abwischen oder besprühen – fertig! Der Vorgang nimmt nicht einmal fünf Minuten Zeit in Anspruch und gewährleistet trotzdem Ihre Gesundheit in hohem Maße. Gleiches gilt übrigens für jegliche Griffe in der Wohnung. Auch diese dürfen hin und wieder gerne desinfiziert werden.

Gesundheitsschäden vorbeugen: Blutdruckmessgeräte für zu Hause

Bluthochdruck gehört in Industrieländern zu den Volkskrankheiten schlechthin. Dies mag mit der eher ungesunden Lebensweise und der damit verbundenen unausgewogenen Ernährung zusammenhängen. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutdruck die Gesundheit langfristig schädigen, weshalb es wichtig ist, Anzeichen früh zu erkennen, um schnell gegensteuern zu können.

Doch auch ein zu niedriger Blutdruck bringt den Körper aus dem Gleichgewicht, denn es droht die Unterversorgung von Organen und Gehirn. Sobald also die Befürchtung eintritt, dass der Blutdruck nicht der Norm entspricht, empfiehlt sich der Gang zu Arzt. Doch nicht immer rät dieser direkt zur Behandlung – etwa dann, wenn die Werte noch im Normbereich liegen, sich aber bereits ein Trend bemerkbar macht. In diesem Fall sollte man regelmäßig Messungen vornehmen, was sogar zu Hause möglich ist. Wer auf der Suche nach einem passenden und zuverlässigen Gerät ist, sollte sich einen Blutdruckmessgerät Test anschauen und erst dann ein Gerät erwerben.

Gründe und Anzeichen eines zu hohen Blutdrucks

Menschen sind individuell, ebenso verhält sich ihr Blutdruck. Es gibt Personen, die durchgehend niedrige Werte um die 100/60 erzielen – für sie kein Problem, andere hätten bei diesem Ergebnis vielleicht schon mit Schwindel und Müdigkeit zu kämpfen. Beides sind Anzeichen für einen zu niedrigen Blutdruck. Wieder andere bewegen sich im oberen Normbereich und führen dennoch ein normales Leben. Bei solch hohen Werten würden andere Menschen unter Umständen schon unter Herzrasen oder Nervosität leiden.

Dennoch sind Messungen wichtig, denn sie zeigen uns, ob unser persönlicher Blutdruck plötzlichen Schwankungen unterliegt oder den Weg in eine andere Richtung einschlägt. Bei neu auftretenden Symptomen wie Schwächegefühl, Müdigkeit oder sehr schnellem Puls sollten die Werte über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig überprüft werden. Gehen die Ergebnisse weiter nach unten, vielleicht sogar unter den Normbereich, sollte ein Besuch beim Arzt auf jeden Fall erfolgen.

Ebenso wichtig ist es, auf Symptome für hohen Blutdruck zu achten. Diese können aus einem langsamen Puls, Herzflattern oder körperlicher Unruhe bestehen. Generell gilt: Treten ungewohnte Anzeichen auf, die das körperliche Wohlbefinden beeinflussen, sollte der Doktor Untersuchungen vornehmen. 

Blutdruck zu Hause messen

Beim Arzt nehmen in aller Regel die Arzthelfer*Innen entsprechende Messungen vor. Eine Manschette, die um den Arm geschnallt und dann aufgepumpt wird, sorgt dafür, dass der Blutfluss gestaut wird. Während die Luft wieder entweicht, misst die Hilfskraft dann mithilfe des Stethoskops den unteren und oberen Wert des Blutdrucks. 

Doch keine Sorge, für den Hausgebrauch gibt es Geräte, welche die Messung für Jedermann ganz einfach möglich machen. Wer also seinen Blutdruck zu Hause täglich überwachen möchte, kann dies mit den mobilen Geräten für daheim erledigen. In der Regel sehen die Blutdruckgeräte wie überdimensionierte Armbanduhren aus. Die breite Manschette legt man sich dann um das Handgelenk. Um eine korrekte Messung vornehmen zu können, ist es wichtig, dass das Gerät während des Vorgangs auf der Höhe des Herzens liegt. Dazu winkelt man seinen Arm auf Brusthöhe an, sodass der Messkörper vor dem Herzen verweilen kann. 

Startet man den Messprozess, beginnt das Gerät zu vibrieren und sich enger um das Handgelenk zu legen. Dies kann eine Weile dauern. Sobald die Messung erledigt ist, zeigt das Messgerät die beiden relevanten Werte an.

Unterschiede zwischen Blutdruckmessgeräten

Es empfiehlt sich, das Ergebnis nach jeder Messung direkt in eine Liste einzutragen. So stellt man nicht nur fest, ob der Blutdruck an Tag X im Rahmen ist, sondern gleichzeitig auch, ob es einen Aufwärts- oder Abwärtstrend innerhalb der letzten Tage und Wochen gab.

High-end Blutdruckmessgeräte bieten häufig sogar die Möglichkeit, Ergebnisse abzuspeichern, um den Überblick zu behalten. Generell unterscheiden sich die einzelnen Geräte auf dem Markt nicht stark, doch ein Testbericht hilft dabei, das individuell beste Gerät auszuwählen.

Blutdruckmessgerät sollte in keinem Haushalt fehlen

Während gerade ältere Menschen häufig unter Bluthochdruck leiden, ist er auch bei jüngeren Personen keine Seltenheit. Vor allem in der Schwangerschaft oder nach Krankheiten kommt es häufig dazu, dass der Blutdruck sich plötzlich anders verhält als gewohnt. Wer ein entsprechendes Messgerät für den Blutdruck im Haus hat, ist also in jeder Lebenslage auf der sicheren Seite.