Internet – die weltweite Verbindung und ihre Vorteile!

Es ist fast gar nicht vorstellbar, dass vor einigen Jahrzehnten das Internet in diesem Sinne noch gar nicht existiert hat.

Eine kurze Zusammenfassung der Geschichte des Internets!

Bereits im Jahre 1958 hatten die Politiker in den USA das Gefühl, dass die wissenschaftliche Arbeit in den USA nicht zielführend klappt, und gründeten deshalb die Behörde ARPA, welche Geldsummen an Universitäten verteilte, um die Wissenschaft und deren Entwicklung anzukurbeln.

In diesem Zusammenhang fanden sie heraus, dass zu einer effizienten Wirtschaftsentwicklung unbedingt auch ein Computer genutzt werden sollte. Damals waren die Computer noch sehr groß, unglaublich teuer und der richtige Umgang mit ihnen war für viele Menschen unverständlich.

Damit die Kommunikation zwischen Forschern in unterschiedlichen Bundesländern besser funktionieren konnte, hat man beschlossen, ein Computernetzwerk zu entwickeln. Im Jahre 1969 wurde das Netzwerk in Betrieb genommen. Zum Netzwerk gehörten vier Computer, die an unterschiedlichen Universitäten standen (später wurde es als ARPANET bezeichnet).

Zu einem späteren Zeitpunkt kamen immer mehr Computer dazu. Bereits um 1980 gab es mehrere Computernetzwerke in unterschiedlichen Ländern (z.B. in Frankreich). Wenige Jahre später wurden die verschiedenen Netzwerke miteinander verbunden und dadurch entstand das sogenannte Internet.

Ab 1990 kamen immer weitere Universitäten dazu, die das Internet nutzten und mit den Jahren wurde es immer populärer und auch Privatleute begannen im Internet zu surfen.

Hier finden Leser mehr Infos dazu: https://www.pcwelt.de/ratgeber/Vom-Arpanet-zum-WWW-So-entstand-das-Internet-312786.html

Was sind die positiven Seiten am Internet?

  • Besser als jedes Lexikon: So würden die Studenten und Schüler das Internet heutzutage beschreiben. Suchen Neugierige nach Informationen, dann schlagen die wenigsten Menschen in einem alten Lexikon nach – nicht nur, weil es unpraktisch ist, sondern weil viele Informationen einfach bereits überholt sind. Heutzutage findet man im Internet zu jedem Thema wertvolle Informationen und kann diese auch gut miteinander vergleichen. Während die Menschen sich früher auf eine bestimmte Quelle (ein Lexikon) verlassen mussten, können sie heute mehrere Quellen in ihre Validierung miteinbeziehen.
  • Unterhaltungsmedium: Natürlich ist das Internet auch ein wertvolles Tool, um tolle Serien oder Filme zu schauen oder um Musik zu hören. Früher war einzig und allein der Fernseher als Unterhaltungsmedium vorhanden. Dank der riesengroßen Auswahl im Internet kann jeder Mensch nach seinem Geschmack die richtigen Filme heraussuchen. Auch Youtube ist eine sehr beliebte Plattform Videos oder Dokumentationen anzusehen oder seine Lieblingsmusik abzuspielen. Daneben gibt es tolle Seiten, auf denen Menschen Musik oder interessante Podcasts (ähnlich wie Radiosendungen, erzählen von bestimmten Themen und dienen als Informationsquelle oder zur Unterhaltung) anhören.
  • Social Media: Das Internet ist auch wegen der Social-Media-Plattformen so beliebt. Dank der gefragten Apps (z.B. Messenger oder Whatsapp) ist es möglich, mit Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu sein, seine eigene Geschichte oder die schönsten Fotos zu teilen. Dank toller Facebook-Gruppen kann man sich mit Gleichgesinnten zu bestimmten Themen austauschen.

Quelle: https://www.pexels.com/photo/mokup-smartphone-technology-phone-34407/

  • Weitere Vorteile: Daneben fungiert das Internet auch als ein wichtigstes Tool in einer fremden Stadt eine Straße oder ein Hotel zu finden, da es auf dem Smartphone eine Navigations-App Daneben können Fernweh-Geplagte über das Internet die nächste Reise buchen und sich über die besten Reiseziele informieren. Hobbykoche können im Internet ein leckeres Rezept finden.
  • Große Auswahl an kostenlosen Online-Spielen sowie Glücksspielen.

Nachteile des Internets!

  • Suchtfaktor: Der Mensch – vor allem die junge Generation – verbringt immer mehr Stunden auf den Social-Media-Apps (wie Instagram, Facebook usw.) und verliert oftmals den Hang zu Realität. Diese Plattformen sind bekannt für die perfekten Bilder und die hübschesten Menschen. Das kann natürlich dazu führen, dass man beginnt an sich zu zweifeln. Hier ist es wichtig immer einen gesunden Abstand zu haben.
  • Datenerhebung: Surfen Internetnutzer auf verschiedenen Seiten werden ständig persönliche Daten gesammelt.

Aufgrund der neuen DSGVO-Verordnung müssen Unternehmen aber vorsichtiger mit den persönlichen Daten umgehen. Eine Hilfe könnte sein, wenn Firmen die IT Systeme outsourcen.

Fazit!

Das Internet ist eines der wichtigsten Tools, um die Menschen miteinander zu verbinden und um Unmögliches möglich zu machen. Wird das Internet sinnvoll genutzt, hat es eine große Reihe an Vorteilen.

Städtereisen liegen im Trend – auch in Deutschland!

Viele Menschen träumen von einem Urlaub weit, weit weg von zuhause. „Also mindestens außerhalb Europas und mindestens vier Flugstunden sollten es schon sein“, mag es aus vielen Mündern tönen. Aber das ist nicht bei allen Menschen so.

Ein Großteil der Urlauber möchte einfach nur etwas Neues sehen und sich entspannen – also warum, sollte man dann wertvolle Urlaubszeit mit langwierigem Warten auf dem Flughafen, einer unendlich scheinenden Flugzeit und einem Hitzeschock im Urlaubsland vergeuden.

Dann doch lieber im Lande bleiben! Denn hier wartet viel auf die Gäste: https://www.spiegel.de/thema/deutschland_urlaub/.

Deutschland und seine vielseitigen Seiten!

Vor allem Städtereisen lohnen sich in Deutschland – historische Metropolen überzeugen jeden Urlaubsgast.

Berlin

Die Hauptstadt Deutschlands besticht mit seinem Facettenreichtum und seiner jung gebliebenen Gesellschaft. Hippe Cafés, leckere Restaurants mit gesunden Speisen, trendige Boutiquen und viel Grünfläche prägen neben kulturellen Schätzen das Stadtbild.

Mustdos in Berlin:

  • Das Brandenburger Tor gilt als Symbol der deutschen Einheit
  • Checkpoint Charlie war früher ein Grenzübergang. Obwohl heute fast keine Bauten aus der damaligen Zeit stehen tut das der Beliebtheit scheinbar keinen Abbruch.
  • Der Fernsehturm ragt hoch über die Dächer von Berlin und gilt als bekanntesten Wahrzeichen der deutschen Metropole.
  • Der Alexanderplatz liegt direkt am Fernsehturm und ist ein beeindruckender Treffpunkt vieler Jugendlicher, Shoppingliebhaber oder Berlinbesucher.
  • Die Siegessäule zählt auch zu den bedeutendsten Wahrzeichen von Berlin.
  • Der Reichstag ist der Sitz des deutschen Bundestages und wird von sehr vielen Urlaubsgästen besucht.

Köln

Köln liegt im schönen Nordrhein-Westfalen und gilt dank der tausend Jahren alten Geschichte als bezauberndes Urlaubsziel.

Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist der weltweit bekannte Kölner Dom mit seinen zwei knapp 160m hohen Türmen. Hier tummeln sich tagtäglich tausende Gäste. Daneben überzeugt auch die Kölner Altstadt, die am Alten Markt, den Heumarkt sowie dem Benediktiner Abtei St. Martin liegt, mit verzweigten Gassen, schönen Plätzen und gemütlichen Kaffeehäusern.

München

Die bayrische Metropole gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Mit dem charmanten Dialekt der hiesigen Einwohner fühlt sich jeder Gast sofort wohl. Typisch für diese Stadt ist der Marienplatz, der als Herz der Stadt täglich mehrere tausend Besucher anlockt, sowie der Englische Garten oder der Olympiaturm. Auf dem Viktualienmarkt kann man gemütlich durchschlendern, leckere traditionelle Speisen probieren oder einfach die anderen Menschen beobachten. Auch die Frauenkirche oder das Deutsche Museum, das als sehr bedeutendes Museum für Technik fungiert, sind einen Abstecher wert.

Für viele Menschen gehört es in München dazu, eine traditionelle Weißwurst und ein Maß Bier zu trinken. Auch wegen dem jährlichen Oktoberfest ist München eine sehr attraktive Destination.

Was sollte man bei einer Städtereise beachten?

Dadurch, dass man nur im Inland reist, braucht man sich bezüglich Visum oder andere Einreisebestimmungen keine Sorgen machen.

Was man trotzdem beachten sollte ist folgendes:

  • Man sollte geeignete Kleidung einpacken (auch ein Regenschutz für regnerische Tage sowie bequeme Schuhe). Vor allem ein gutes Schuhwerk ist bei Städtereisen Voraussetzung für einen angenehmen Aufenthalt. Meist läuft man den ganzen Tag quer durch die Stadt und da ist nichts schlimmer, als wenn man Schmerzen an den Füßen hat.
  • Stadtplan: Obwohl man heutzutage eigentlich gar keinen Stadtplan mehr benötigt, wenn man das eigene Handy mit hat.
  • Handy oder Laptop: Die modernen Handys dienen nun nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern können auch dafür benutzt werden, qualitativ hochwertige Fotos zu machen sowie als Navigationssystem. Auch für die gemütlichen Abende lohnt sich die Mitnahme eines Laptops – wenn man einen tollen Film anschauen oder das Lieblingsspiel zocken möchte. Im Internet gibt es eine große Auswahl an viele Online Slot Spiele.
  • Ausweis
  • Geeigneter Rucksack, in dem an eine Trinkflasche, das Handy und eventuell eine kleine Jause verstauen kann.

Fazit!

Wie man sehen kann bietet nicht nur der herrliche Strand von Thailand oder die Metropolen in den USA Urlaubsfeeling. Man kann auch umweltfreundlich innerhalb Deutschlands Urlaub machen.

Für welche Stadt man sich nun entscheidet, liegt bei jedem selbst.

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Für die Gesundheit: Low Carb Diät

Jeder kennt die sogenannte Low Carb Diät. Ein Ernährungsplan kann dabei helfen, kurzfristig sehr viel Körperfett zu verlieren und kann zugleich auch ein sehr wertvoller Begleiter werden für eine Ernährungsumstellung. Low Carb ist aber nicht nur für das Abnehmen hilfreich, sondern auch für die Körperdefinition und auch für den Muskelaufbau.

Insbesondere sehr technikbegeisterte Menschen und Gamer haben das Problem, dass die Ernährung nicht wirklich optimal ist. Auf der Unterseite Low Carb Diätrezepte gibt es schnelle Rezepte für jeden. Bevor wir aber ins Detail gehen, möchte ich zuvor noch die Vorteile schildern

Darum ist Low Carb so wichtig

„Carbs“ sind Kohlenhydrate und gemeinsam mit Fett eine Hauptenergiequelle. Im Rahmen eines Low Carb Ernährungsplans werden Kohlenhydrate ganz bewusst reduziert, damit der Körper die Fettreserven im Körper aufbraucht. Kohlenhydrate haben einen großen Einfluss auf den Körperfettgehalt. Sofern der Körper mehr bekommt als er braucht, dann speichert er die überschüssigen Kohlenhydrate als Fettreserve für potenzielle Notzeiten.

Low Carb Ernährungspläne sind dabei im Prinzip ganz einfach: Es wird bewusst auf Kohlenhydrate (insbesondere einfache Carbs wie zum Beispiel aus Weißmehlproduktion) und Zucker verzichtet. Diese lassen nämlich den Insulinspiegel in die Höhe treiben, sodass die Fettverbrennung blockiert wird und die Einlagerung von Energie mittels Fett begünstigt wird.

Durch den bewussten Verzicht auf Kohlenhydrate hält der Körper den Insulinspiegel konstant niedrig und ermöglicht dem Körper, aus Energie Fett zu gewinnen. Zwischen den Mahlzeiten sollten im Schnitt vier Stunden Pause gemacht werden, so wird der Fettstoffwechsel zusätzlich optimiert.

Die Vorteile von Low Carb sind dabei die Optimierung des Makronährstoff-Haushalts, schneller Verlust von Körperfett und die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Somit eignet sich ein Low Carb Ernährungsplan für jeden, der Körperfett reduzieren möchte. Das kann beim Abnehmen hilfreich sein und Kraftsportler können dadurch ihre Definitionsphasen unterstützen.

Low Carb Lebensmittel

Die Ernährung ist im Alltag sehr kohlenhydratlastig. Entgegen dem Glauben, haben nicht nur Brot und Pasta Kohlenhydrate, sondern auch gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse haben vierschiedlich hohe Anteile an Kohlenhydraten. Bei einer strengen Low Carb Diät wird oft komplett auf Obst und Gemüse verzichtet.

Diese Art von Diät ist allerdings nicht wirklich gesund und schon gar nicht langfristig umsetzbar. Im folgenden schildere ich einige Lebensmittel, die für eine Low Carb Diät hilfreich wären.

Alternative zu Brot und anderen Carb-Lebensmitteln

Bei der (gesunden) Lebensmittelauswahl ist der Fokus auf Gemüse und proteinreiche Produkte zu legen. Wer auf Sättigungsbeilagen nicht verzichten möchte, kann zu Quinoa greifen oder auf Hülsenfrüchte wie beispielsweise Kichererbsen und Bohnen. Der Vorteil bei diesen Lebensmitteln ist der geringe Kohlenhydratanteil im Gegensatz zu Getreide oder anderen klassischen Pseudogetreide wie Buchweizen. Um schnell sichtbare Erfolgs zu erlangen, sollte aber auch konsequent auf Sättigungsbeilagen verzichtet werden.

Gemüse haben einen unterschiedlichen Anteil an Carbs. Eine gute Alternative stellen Pilze, Salate, Kohlsorten, Sellerie, grüne Bphnen, Tomaten, Oliven, Zucchini und Paprika dar. Aufgrund der gesundheitlichen Vorteile sollten diese Lebensmittel ein regelmäßiger Bestandteil der Low Carb Diät sein.

Fazit zu Low Carb

Low Carb funktioniert. Es ist jedoch wichtig, dass ein Ernährungsplan besteht und man sich gegebenenfalls einen Mentor für diese Zeit aussucht. Ein Buch über dieses Thema kann Ihnen darüberhinaus helfen, weitere Einblicke in diese Art der Ernährung zu erhalten.

Die Gesundheit fördern

CBD Öl erfreut sich größter Beliebtheit und wird von vielen Patienten gern genommen. Warum das so ist, kann unter dem cbd-oel.html nachgelesen werden. Vor allem die Natürlichkeit des Medikaments wird dabei in den Vordergrund gesetzt. Natürliches CBD Öl besitzt keine Nebenwirkungen und kann bedenkenlos eingenommen werden. Natürlich sollte man die Medikation mit dem behandelnden Arzt absprechen. Eventuell werden andere Präparate eingenommen und somit wird die Verträglichkeit gewährleistet. Immer mehr Mediziner erkennen das hohe Potential der CBD Öle und können positive Punkte vertreten und bestätigen.

Die Gesundheit fördern

Eine intakte und stabile Gesundheit ist wichtig und wird natürlich von jedem angestrebt. Leider kann es immer wieder zu einer Beeinträchtigung kommen, sodass man sich nicht wohl fühlt oder erkrankt. Ein starkes Immunsystem ist dabei besonders wichtig. Sofern die Abwehrkräfte gestärkt sind, ist der Mensch für Krankheiten weniger anfällig. Es kommt hinzu, dass der Körper ganzheitlich betrachtet werden muss. Eine Erkrankung hat für den ganzen Organismus Konsequenzen. CBD Öl wirkt ganzheitlich und kann Depressionen mindern, Angststörungen nehmen oder Kopfschmerzen beseitigen. Zahlreiche andere Krankheiten können außerdem behandelt werden. Die Seite https://unternehmen.handelsblatt.com/cbd-oel.html verdeutlicht, dass es sich um ein sehr effektives Mittel handelt, welches sich einer steigenden Nachfrage erfreut. Die Patienten suchen immer wieder Alternativen zur klassischen Schulmedizin und konnten damit gute Erfahrungen machen.

Hochwertige Öle in Premium-Qualität

Wie Sie auf der Seite: https://unternehmen.handelsblatt.com/cbd-oel.html erfahren, sollten Sie sich natürlich nur für hochwertige Produkte entscheiden. Geprüfte Qualität ist somit ein echtes Muss. Schließlich sollten Sie Ihre Gesundheit nicht riskieren und möchten eine Verbesserung erzielen. Die guten Eigenschaften werden Sie schon bald überzeugen können. Unabhängige Tests können Sie als perfekten Leitfaden verstehen. Somit fällt Ihnen die Auswahl leichter und Sie wissen, welche Öle Sie unbedingt erwerben sollten.

Cannabidiol-Öl für Kinder unbedenklich

Auch Kinder und sogar Säuglinge können die CBD Öle unbedenklich verabreicht bekommen. Hier wird einmal mehr deutlich, dass es sich wirklich um hochwertige Artikel mit den besten Eigenschaften handelt. Der Organismus der kleinen Patienten ist sehr sensibel, sodass ausschließlich die besten Naturheilmittel zum Einsatz kommen. Auf der Seite mit dem Link: https://unternehmen.handelsblatt.com/cbd-oel.html erfahren Sie außerdem, dass auch Haustiere CBD Öl verabreicht bekommen können. Auch Haustiere können Beschwerden wie Epilepsie oder Übelkeit haben. Sollten diese Symptome auftreten, kann das CBD eine Linderung der Beschwerden bewirken.

Erfahrungen mit CBD Ölen

Unter dem Link https://unternehmen.handelsblatt.com/cbd-oel.html gelangt der interessierte Leser ganz einfach und komfortabel zu sämtlichen relevanten Fakten zum Thema. Die Öle werden umfangreich beleuchtet, sodass Sie sich schnell eine eigene Meinung bilden können. Wahrscheinlich werden Sie begeistert sein und möchten diese positiven Eigenschaften der CBD Öle auch für sich nutzen. Testen Sie, probieren Sie und überprüfen Sie die theoretischen Erkenntnisse in der Praxis. Sie können Ihre Bestellung einfach abschicken und schon bald werden Sie eine gesundheitliche Besserung bemerken. Auf jeden Fall konnten inzwischen zahlreiche Kritiker von den Produkten überzeugt werden. Die positiven Studien verdeutlichen den wissenschaftlichen Erfolg und sind als große Chance zu betrachten.

Technologie heute

In diesem Jahrhundert verändert die Erfindung der Technik das Leben der Menschen. Die Menschen könnten leicht an einigen Aktivitäten teilnehmen, und sie glauben, dass Technologie einige negative Auswirkungen auf die sozialen Beziehungen hat. Andere Menschen sind jedoch der Meinung, dass die Technologie ihnen hilft, effektiver zu kommunizieren als in den vergangenen Jahren.

Einige Leute sind der Meinung, dass die Technologie dazu neigt, die Menschen von Angesicht zu Angesicht zu reduzieren, weil einige ausgeklügelte Tools die Menschen dazu ermutigen, keine Termine zu vereinbaren, um sich an manchen Orten zu treffen. Außerdem scheinen die Leute mit ihrem Smartphone beschäftigt zu sein. Es könnte die Beziehung zwischen Gesellschaft und Umwelt beeinflussen. Basierend auf einigen Forschungen, Menschen neigen dazu, besonderes Augenmerk auf ihre mobilen Gadgets als echte Freunde zu zahlen. Dieses Phänomen wird von einer blinden Beziehung genannt. Zum Beispiel sind einige Schüler mit verschiedenen Social Media Websites wie Facebook und Twitter besser vertraut als ihre Klassenkameraden. Es ist wahr, dass die Entwicklung der Technologie gibt starke Wirkung für einige Menschen, die in dieser modernen Zeit leben.

Andere Leute argumentieren, dass Hochtechnologie sie unterstützt, und Menschen fühlen sich bequemer, mit einigen Verwandten, Freunden und Bekannten zu interagieren als in der Vergangenheit. Sie könnten über einige Messaging-Dienste zugreifen, die von Telekommunikationsunternehmen bereitgestellt werden. Manche Menschen nutzen diese Situation aus. Zum Beispiel nutzen Geschäftsleute Blackberry Messaging, um mit ihren Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben. Sie sind sich einig, dass es ein Weg ist, die Beziehung zwischen ihnen aufrechtzuerhalten.

Meiner Ansicht nach nimmt die Technologie in diesem Jahrhundert eine wichtige Rolle ein und bringt viele Vorteile für die Gesellschaft. Außerdem ist die Technologie für alle zugänglich, wie z.B. für Teenager und Geschäftsleute. Einige Effekte treten auch bei Menschen auf, die entweder Nutzen- oder Nachteileffekte haben. Die Benutzer sollten die Technologie zur Unterstützung ihrer Aktivitäten kontrollieren und sich nicht von der Technologie kontrollieren lassen, denn die Technologie wird nur geschaffen, um das Leben der Menschen zu erleichtern.

Abschließend möchte ich sagen, dass die Technologie eine wichtige Rolle spielt, um den Menschen im täglichen Leben zu helfen, und die Menschen sollten sie richtig behandeln. Auch die Technik kann die zwischenmenschliche Kommunikation im gesellschaftlichen Leben nicht ersetzen, weil die Technik auch Schwächen hat. Daher konnte die Technologie das Leben der Menschen nicht vollständig verändern, und die Menschen sollten erkennen, dass die Technologie einfach als Vermittler für sie, um einige Aktionen auszuführen.

Worum es früher auf dieser Seite ging?

Vorab möchte ich abklären, dass ich auch Max Bense heiße deshalb habe ich mir auch so eine Seite aufgebaut. Früher ging diese Seite auch um einen Max Bense hier mal der Text. Ich möchte auf keinen Fall respektlos erscheinen ich habe lediglich diesen Namen genommen, da ich selbst so heiße.

Max Bense wurde am 7. Februar 1910 in Straßburg/Elsaß geboren, wo er mit den Eltern bis Ende November 1918 in der Manteuffel-Kaserne (heute Général Foch-Kaserne) am Steinring lebte. Sein Vater war Feldwebel, später Offizierstellvertreter und Chef der 5. Kompanie im Regiment 136. Beim Einzug der französischen Truppen im November 1918 mußte die Familie Straßburg verlassen und nach Nordgermersleben bei Magdeburg, die Heimat des Vaters, übersiedeln. Max Bense hatte in Straßburg zwei Jahre lang das Progymnaisum am Roseneck besucht und fühlte sich Zeit seines Lebens mit dieser Stadt und mit Frankreich verbunden. Er kam zunächst in die Volksschule in Nordgermersleben, anschließend in die Bürgerschule in Neuhaldensleben.

Als der Vater 1920 eine Stelle in Köln fand, zog die Familie zunächst nach Köln-Baiental, dann nach Köln-Nippes. Max Bense besuchte das Humboldt-Real-Gymnasium, machte das Abitur jedoch im Oktober 1930 als Externer in Köln-Kalk. Er studierte anschließend in Bonn und Köln Mathematik, Physik, Geologie, Mineralogie und Philosophie und promovierte im Dezember 1937 an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der Arbeit „Quantenmechanik und Daseinsrelativität“ zum Dr.phil.nat.  Da er, um sich zu habilitieren, ein halbes Jahr lang eine „Ordensburg“ hätte besuchen müssen, was er aus politischer Gegnerschaft nicht tun wollte, verzichtete er auf eine Hochschullaufbahn und nahm ab 1. Februar 1938 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Physik) in der IG Farben in Leverkusen an.

Schon ab 1930 begann er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zu schreiben, Bücher zu publizieren und an Rundfunksendern mitzuarbeiten. Im Juni 1939 zur militärischen Übung eingezogen, musste er bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges Soldat bleiben und wurde zwecks metereologischer Ausbildung zur Wetterdienstschule nach Berlin geschickt. Ab April 1941 arbeitete er als Physiker und Mathematiker im Hochfrequenzlaboratorium von Dr. Hollmann in Berlin-Lichterfelde, das zu Rüstungsaufträgen verpflichtet worden war. Nach der Ausbombung wurde das Labor Mitte Juli 1942 auf Grund der Initiative Max Benses nach Georgenthal/Thür. verlegt, wo es bis Kriegsende existierte.

Nach dem Einmarsch der Amerikaner im April 1945 wurde Max Bense zunächst Bürgermeister in Georgenthal, was die Russen nach der Übernahme Thüringens bestätigten. Zum 1. September 1945 wurde er zum Kurator (Kanzler) der Universität Jena berufen mit dem Recht, Vorlesungen zu halten. 1946 habilitierte er sich mit seinen bis dahin erschienenen Büchern und Abhandlungen und mit dem neuen Buch „Konturen einer Geistesgeschichte der Mathematik. Die Mathematik in den Wissenschaften“. Im September 1946 wurde er von der russischen Militärverwaltung als Kurator entlassen, aber als Professor zunächst in die pädagogische, dann in die philosophische Fakultät berufen. Da er die politische Entwicklung sehr kritisch beobachtete und sich mit dem kommunistischen Regime nicht arrangieren wollte, flüchtete er mit der Familie im Sommer 1948 nach dem Westen.

Zunächst fand er in Boppard eine Bleibe und wurde stellvertretender Präsident des von den Franzosen gegründeten „Rheinischen Kulturinstituts“ in Koblenz. In dieser Eigenschaft hielt er Vorträge im Rheinland und arbeitete an Zeitungen und Rundfunksendern mit. 1948 folgte er einem Ruf an die Technische Hochschule Stuttgart, wo er ab dem Sommersemester 1949 als Professor lehrte, allerdings erst ab 1963 zum Ordinarius ernannt wurde. Seine Tätigkeit als langjähriger Präsident des Studium Generale und als Leiter der Studiengalerie boten ihm weitere Wirkungsmöglichkeiten innerhalb der Technischen Hochschule.

Seine unkonventionelle Art, seine temperamentvollen Vorlesungen und seine Modernität der Darstellung, auch der Geschichte der Philosophie und der Naturwissenschaften, zogen Studenten aller Fachbereiche und anderer Hochschulen Stuttgarts an. 1953-1958 und 1965/66 unterrichtete er außerdem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und in den sechziger Jahren an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1960-1964 gab er Vorlesungen über Ästhetik an der Escola Superior de Desenho Industrial sowie am Museo de Arte Modern in Rio de Janeiro. Vortrags- und Kongreßreisen führten in viele Länder Europas, nach Israel, Japan, Mexiko und USA. 1978 emeritiert, lebte er bis zu seinem Tod am 29. April 1990 in Stuttgart zeitweise in Suzette/Vaucluse und reiste mehrfach nach USA. Obwohl er mehr als die Hälfte seines Lebens in Stuttgart lebte und arbeitete, kennzeichnen zwei publizierte Sätze seine Einstellung zu dieser Stadt, die ihn seiner Meinung nach nie recht zu schätzen wußte: „… daß Stuttgart eines Tages nur ein Ort meiner Füße gewesen sein wird …“ (Entwurf einer Rheinlandschaft, 1962, S.65) und „Keine Lobrede auf Stuttgart. Das wäre unangebracht. Denn von Modernität kann in dieser Stadt keine Rede sein. Es gab immer nur isolierte Punkte des Fortschritts …“ (Kritisches Jahrbuch, 1, 1966, Vorwort).

Er liebte zwar sein Institut und seine Lehrtätigkeit, man kann sagen leidenschaftlich, verließ diese Stadt jedoch gern, um in vielen anderen deutschen Städten, aber auch im Ausland Vorträge oder Vorlesungen zu halten oder Ferien zu verbringen. Bevorzugte Plätze waren neben seiner Geburtsstadt Straßburg vor allem Paris, die Provence und New York. Er liebte einerseits das urbane Leben und andererseits kleine Dörfer, nur Provinzstädte mochte er nicht. Sie langweilten ihn.